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Workshops "Afrikanischer Tanz" in Guinea:

Traditioneller afrikanischer Tanz und Rhythmen -
Tanz- und Trommelreise mit Fanta Haba nach Guinea

Workshoplehrer:

Fanta Haba - Afrikanischer TanzFanta Haba ist vom Volk der Guerze aus der Waldregion Guineas. Mit 11 Jahren hat Fanta
ihre Ausbildung im Afrikanischen Tanz bei Manana Cisse, der Direktorin des „Ballets africains“ begonnen. Seit Beginn ihrer Ausbildung war sie Mitglied in verschiedenen Tanzensembles in Guinea. 1998 begann sie selbst zu unterrichten und hat ihre Kenntnisse über die westafrikanischen Tänze in zahlreichen Workshops an viele Menschen aus Europa, Amerika und Asien weitergereicht.
Fanta vermittelt mit Energie und viel Erfahrung die traditionellen Tänze aus Guinea. Sie macht diese auf geduldige, einfühlsame Art sowohl Anfängern wie auch Fortgeschrittenen zugänglich.

Fode Konaté - DjembefolaFode Konaté ist ein Sohn des berühmten Famoudou Konaté, der als erster Solist beim Nationalballett spielte. Von Kind an wurde er vom Vater in der Kunst des Djembespielens unterrichtet. Fode ist ein erfahrener Lehrer, der den Unterricht mit Humor und Geduld leitet.
Er wird auch den Tanzunterricht mit Live-Percussion begleiten.

 

 

Unterricht:

Die Kurse richten sich an tanz- und trommelinteressierte Menschen jeden Alters und jeglicher Vorerfahrung. Je nach den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen max. 5 Tage in der Woche mit max. 5 Stunden Unterricht täglich - außer freitags und samstags. Der Unterricht ist für Anfänger bis hin zu professionellen Musikern geeignet und wird den individuellen Fähigkeiten angepaßt.

Wohnen:

Fode Konaté - DjembefolaFode Konaté - Djembefola

Die Unterkunft erfolgt am Veranstaltungsort in 2-Bettzimmern inkl. Moskitonetzen.
Einzelzimmer nur bedingt gegen Aufpreis möglich.
Der Platz liegt in Simbaya, einem Vorort von Conakry, der Hauptstadt der Republik Guinea in Westafrika. Wir befinden uns ca. 20 km entfernt von der Innenstadt, und etwa 7 km vom Flughafen entfernt.

Verpflegung:

Unser afrikanisches Küchenteam, dass die hygienischen Bedürfnisse von Weißen bestens kennt, bereitet traditionelle Gerichte zu, die für Europäer sehr gut verträglich und lecker sind.

Organisation:

Die Anreise erfolgt am Wochenende. Sie werden selbstverständlich vom Flughafen abgeholt und nach Simbaya Gare gebracht.
Am Montag beginnt dann der Unterricht in Simbaya Gare.
3 von den 4 Wochen werden wir in Conakry verbringen.

Fode Konaté - Djembefola

In dieser Zeit steht ein Besuch bei einem Ballett und bei einem bekannten Musiker an.
1 Woche sind wir in Kindia,
1 Wochenende auf der Insel Rome.
Der letzte Freitag kann genutzt werden um letzte Einkäufe zu machen. Abends ist ein Abschiedskonzert geplant, bei dem die Schüler das Erlernte der Nachtbarschaft präsentieren, sowie ein Konzert mit einheimischen Künstlern.
Samstag und Sonntag Abreise.
Gegen Aufpreis kann auch länger geblieben werden.
Leichte Änderungen des Programms vorbehalten.

Visa:

Zur Einreise in Conakry benötigen Sie ein Touristenvisa. Der Visaantrag kann telefonisch bei der Botschaft der Republik Guinea angefordert werden und dann ausgefüllt mit dem Reisepass an die Botschaft zurückgeschickt werden. Das Visa kostet ca. 60 Euro.
Botschaft der Republik Guinea
Jägerstr. 67-69, 10117 Berlin
Tel.: +49(0)30/20 07 43 30
Fax: +49(0)30/2 00 74 33 33
Email: berlin@ambaguinee.de

Impfungen:

Die Gelbfieberimpfung ist Pflicht, über weitere Impfungen, sowie Malariaprophylaxe informieren Sie sich bitte bei Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner in Ihrer Nähe. Für Fragen stehen wir Ihnen ebenfalls gern zur Verfügung

Flug:

Der Flug ist nicht im Preis inbegriffen und muss selbst organisiert werden. Die günstigsten Fluglinien nach Conakry sind: Air Maroc; SN Brussels; Air France oder Sie können einen Flug über Dakar \ Senegal nehmen, was oftmals günstiger ist.

Guinea in Westafrika:

Fode Konaté - Djembefola

In Guinea - ehemalige französische Kolonie - leben verschiedene Ethnien bzw. Völker, deren Kulturen bis heute lebendig sind. Eine Volksgruppe (ca.25%) sind die Malinke, zu denen auch die Familie Konate gehört und deren interessante Musikkultur durch Berühmtheiten wie Famoudou Konate und Mamady Keita weltweit bekannt geworden ist.
Das Land zeichnet sich außerdem durch wunderschöne verschiedene Naturlandschaften aus. Die Hauptattraktion sind jedoch die Menschen, die Armut und Alltag mit Gelassenheit, sozialer Kompetenz, spontanem, heißblütigem Temperament und viel Humor bewältigen.
Durch die kontaktfreudige Offenheit und Gastfreundschaft, die einem oft entgegen gebracht wird, fühlt sich jeder Besucher hier schnell "zu Hause".

Conakry
Fode Konaté - DjembefolaDie Hauptstadt liegt an der Küste und ist das kulturelle Zentrum des Landes. Alle Ethnien sind hier zu finden. Viele bedeutende Künstler leben und arbeiten in Conakry. Ein großer Teil des Aufenthalts findet in Simbaya statt. Neben intensivem Unterricht gibt es hier zahlreiche
Möglichkeiten das Gelernte bei spontanen Sessions auszuprobieren.
In diesem Stadtteil haben sich besonders viele Musiker und Tänzer niedergelassen- u. a. auch Famoudou Konate.
Besuche bei einigen Künstlern, sowie bei berühmten Ballets sind eingeplant.
Hier vergeht kein Tag, an dem man nicht die Gelegenheit hat traditionellen Festen, Musikproben, Konzerten oder spontanen Session beizuwohnen oder mitzumachen.

Kindia
ist mit ca. 80.000 Einwohnern die drittwichtigste Stadt der Republik Guinea nach Conakry und Labé. Sie liegt unter unzähligen Mangobäumen malerisch am Hang am Fuße des Berges Mt. Gangan. Bekannt ist der Markt von Kindia wegen seines großen Angebots an Stoffen, speziell Batiken. Reiche Auswahl auch an großformatigen Holzschnitzereien bieten mehrere Ateliers am Ortseingang.

Fode Konaté - Djembefola

Roume
Die traumhafte Insel, die am Ende des Aufenthaltes besucht wird, liegt vor dem Festland Conakrys. Hier können die Teilnehmer nochmal richtig ausspannen.

Fode Konaté - Djembefola

Preise:

Alle 4 Wochen, inklusive allem (Workshop, Verpflegung (außer Getränken), Unterbringung Euro 1060,-.

Es können auch zwei Wochen gebucht werden:
Entweder die erste Hälfte oder die zweite Hälfte:
Der Preis beträgt hier jeweils Euro 600,-.

Es gibt die Möglichkeit nur am Tanzunterricht oder nur am Trommelunterricht oder aber an gar keinem Unterricht teilzunehmen.
Kein Kurs: Euro 150,- pro Woche,
nur Trommeln\Tanzen: Euro 240,- pro Woche.

Die Zahlung erfolgt folgendermaßen:
Die Kontodaten werden Ihnen nach Ihrer Anfrage umgehend mitgeteilt. Die Hälfte des Preises wird bei Anmeldung auf das Konto überwiesen, der Rest wird bei Ankunft in Conakry bar bezahlt.
Die Anmeldung ist verbindlich, sobald der Betrag überwiesen und die Anmeldung gefaxt oder per Post geschickt wurde. Bei Rücktritt bis zu einem Monat vor der Reise werden Euro 275,- einbehalten, später entstehen Kosten von Euro 400,- sofern keine Ersatzperson gestellt wird.
Zusätzliche Kosten entstehen durch:
Ausflüge
- je ca Euro 10,-,
die Fahrt nach Kindia - ca. Euro 50,-,
den Flug nach Guinea.

Informationen:

Der Flyer als PDF

Noch offene Fragen beantwortet Fanta Haba gerne:

Anmeldung:

Die Anmeldung als PDF


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Workshop "Afrikanischer Tanz" in Wedel:

Afrikanischer Tanz - Traditionelle Tänze aus Guinea

Termine:

Es stehen noch keine neuen Termine fest.

Teilnehmen können Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen.
Die Workshops "Afrikanischer Tanz" werden von Live-Trommlern begleitet.

Anfänger: 10:00 bis 13:00
Fortgeschrittene: 15:00 bis 18:00

Kosten:
65,- Euro pro Wochenende je Gruppe
100,- Euro pro Wochenende für beide Gruppen
Bei Anmeldung bis zu einer Woche vor Termin 60,- Euro

Anmeldung:
oder gleich hier.

Ort:
Seminarraum im Altstadtcafe Wedel in der Rolandtstraße 2a

Falls nicht genügend Teilnehmer zusammenkommen wird ein alternativer Termin vorgeschlagen.

Im Workshop
werden neben Tanztechniken und einfachen, schnell erlernbaren Bewegungsfolgen, auch die Bewegungsvielfalt und Ausdrucksmöglichkeiten der westafrikanischen Tänze, der Rhythmus der Trommeln und das Wissen über die Tradition und Bedeutung der Tänze vermittelt.
Die afrikanischen Tänze sind voller Lebensfreude, fördern das gesamte Körpergefühl und bieten eine Vielzahl von Bewegungen, die uns in unserem Alltag verloren gegangen sind.
Ein wesentliches Merkmal ist der Einsatz und die Wahrnehmung von Wirbelsäule, Becken und Schultern als eigenständige Bewegungszentren.
Hier gibt es noch etwas mehr über afrikanischen Tanz zu lesen.